Montag, 5. September 2011

Und Gott sprach: Es werde Licht!

... Lichtquellen (Sonne und Sterne) waren erst drei Tage später dran.

Kommentare:

  1. Naja, zuerst kam tatsächlich die kosmische Hintergrundstrahlung (und zu dem Zeitpunkt war das sogar ein sehr helles Licht), und dann die Sterne ;-)

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  2. "Es werde reine U(1) Eichtheorie!"
    Damit fangen Theoretiker immer an.

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  3. Aus welchem Grund wird der Schöpfungsbericht denn (hier) als naturwissenschaftliches Verlaufsprotokoll angesehen? Der hat doch gar nicht die Absicht, die Frage: "Wie?" zu klären, vielmehr die Frage "Warum?"

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  4. Stephan, das sieht nunmal jeder Religiot anders...

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  5. Soweit ich das mitbekommen habe, stellen gerade die Religionen eben nicht die Frage nach dem "Warum?". Es wird z.B. nur gesagt "Gottes Wege sind unergründlich" und basta! Hinterfragen hat also von Vornherein keinen Sinn also sollten Gläubige am besten auch gar nicht erst auf die Idee kommen dies zu tun.

    Wenn man sich den Ausspruch näher auf der Zunge zergehen lässt folgt daraus noch weiteres. Und zwar das entweder keine Möglichkeit der Interaktion zwischen Menschen und Gott besteht oder das anderenfalls Interaktion möglich ist, aber der Interaktionspartner (Gott) über keine Intelligenz verfügt sondern ein Objekt aus sprudelnden Zufallsvariablen ist (Da sonst über Aktion Reaktion etc immer Rückschlüsse gezogen werden könnten seien sie auch noch so gering). Und somit niemals unterscheidbar wäre von einem Naturereignis wie z.B. ein Quasar. Wo keine Unterscheidbarkeit da auch kein Unterschied. Ergo wiederlegt der Satz Gottes Existenz in unserem Universum.
    Aber natürlich steht es jedem frei einen Quasar seiner Wahl anzubeten...

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  6. Das Licht steht für Jesus Christus!

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