Montag, 11. Juli 2011

Kardinal Marx spricht für sich selbst

Manchmal braucht der engagierte Antitheist nicht mehr tun, als Pressemittelungen zu ziteren. Des wegen lasse ich mal den Evangelischen Pressedienst zu Wort kommen, der wiederrum den Münchner Kardinal Reinhard Marx indirekt zitert:
Es gehe um den Umgang mit gescheiterten und zerbrochenen Menschen, wozu er unter anderem Geschiedene und Homosexuelle zählte.
Quelle: epd.de
Geschiedene und Homosexuelle sind also gescheiterte und zerbrochene Menschen. Aha.

Kommentare:

  1. Herr Marx ist nicht verheiratet, war nie verheiratet und wird nie verheiratet sein. Wie kann er sich dann zu Geschiedenen äußern? Da redet er daher wie ein Blinder über die Farbe. Und woher er das über die Schwulen weiß, bleibt wohl auch sein Geheimnis. Geht er da von den überproportional vielen Schwulen bei den katholischen Geistlichen aus? Deren Problem ist doch vor allem eine Umgebung, die sie ablehnt, also gerade Leute wie Herr Marx, die hier überhaupt erst Schwule zu gescheiterten Existenzen machen.

    AntwortenLöschen
  2. Bei der Bundeswehr gab es dieses (meist unangebrachte) Schimpfwort, dass man hinterm Rücken eines unliebsamen Vorgesetzten räusperte: "Dieser Zivilversager!"

    Inzwischen glaube ich, dass genau diese Beleidigung vielen katholischen Geistlichen wie angegossen sitzt.

    AntwortenLöschen
  3. Gescheitert? Marx muss es ja wissen - als Anbeter eines gekreuzigten Wanderpredigers, der vor 2000 Jahren das nahe Weltende vorhergesagt hat.

    AntwortenLöschen

Fasst Euch kurz und konzentriert Euch auf den Inhalt des Beitrags. Zwei- oder mehrteilige Kommentare sind unerwünscht. Übrigens könnt Ihr auch gerne ältere Beiträge kommentieren. Ich werde per Email benachrichtigt, so dass kein Kommentar übersehen wird. Desweiteren wäre es nett, wenn Ihr Euch beim Kommentieren wenigstens ein Pseudonym geben könntet - anonym ist so nichts sagend.