Donnerstag, 22. April 2010

Anspruch & Realität

Militärbischof Mixa steht bekanntlicher weise gerade arg in der Schusslinie. Mittlerweile liegen insgesamt acht eidesstattliche Erklärungen vor, die Mixa schwere körperliche Misshandlung vorwerfen. Nachdem Mixa diese Vorwürfe erst vehement zurückgewiesen hatte ("Ich habe ein reines Herz"), ruderte Schrobenheims ehemaliger Schrecksenmeister zurück und möchte nun die eine oder andere Watsch'n nicht mehr ausschließen. Obwohl er damit noch lange nichts zugegeben hat, beeilt er sich, eventuelle doch verteilte "Ohrfeigen" zu verteidigen.

Mit seiner vorauseilenden Verteidigung torpediert er sogar die Grundfesten der heiligen Kirche - vermutlich ohne es zu bemerken. So tritt die katholische Kirche doch laut ihrer Selbstbeweihräucherung für eine objektive, allgemeingültige und vor allen unveränderlichen Moral ein. Und wie hat sie Mixa sinngemäß gegenüber den Vorwürfen verteidigt?
Mixa: Hat man früher so gemacht.
Glückwunsch, Herr Mixa!



PS: Mittlerweile hatte Mixa ein Einsehen und verkrümmelt sich bis auf Weiteres. Das verurteile ich auf's schärfste! Mixa war das Beste, was uns demilitanten Atheisten passieren konnte...

Kommentare:

  1. Als Militärbischof MUSS er in der Schusslinie stehen.

    Gestern wurde er allerdings zum Abschuss freigegeben.

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  2. Muss er nicht bewaffnet mit einer Tube Öl hinter der Schusslinie stehen? ;)

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  3. Frag mal deinen Grossvater wie es früher war, gut. Dann sprechen wir weiter.

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  4. Gibt es einen bestimmten Grund, warum Du exakt den selben Fehler wie Mixa machst?

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