Donnerstag, 4. November 2010

Netztrüffel

Der Geschlechtsverkehr ist jedes Mal ein fiktives Kinderzeugen, das dem natürlichen Gang entspricht und der Befriedigung der Frau dient, nicht der des Mannes.

Gefunden auf: die-frau.at (via EsoWatch)
Oink! Oink!

1 Kommentar:

  1. Wieder ein schönes Beispiel miserabler journalistischer Arbeit. Ein Artikel, der auf den "Beobachtungen und Forschungen" (wohlgemerkt: nicht auf "Erkenntnissen" oder "Forschungsergebnissen" !) einer einzigen Ärztin basiert, wird als Tatsachenbericht und wissenschaftlich fundierte Wahrheit hingestellt. Super! Journalistische Leistung: ungenügend, setzen, sechs! Dann noch ein pseudofeministischer Seitenhieb ("Die Frau wird zu einer Onanierpuppe für den Mann [...]"), der wohl die persönliche Meinung des Autors oder der Autorin darstellt, als solches aber nicht gekennzeichnet ist. Journalistische Gründlichkeit und Neutralität: fehlanzeige, ebenfalls setzen, sechs! Weitere gravierende handwerkliche Fehler: Pauschalisierung und Verallgemeinerung, Stimmungsmache, Panikmache.

    Qualität und Nutzen des Artikels also: keiner.

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