Mittwoch, 3. Februar 2010

Zitat zur Wochenmitte

Die Götter der Menschheit sind eine pathetische und unzulängliche Schöpfung, tief unter dem Niveau des Menschen.

- Herrmann Kesten

Kommentare:

  1. Ähnliches sagt die Bibel auch.
    Übrigens was sollen die abwechselnden Bibelverse?

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  2. @Peter

    Du meinst die Verse unter dem Titel? Guck Dir ein paar an und rate!

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  3. Vermutlich willst Du damit hervorheben wie der albern der Glaube ist.
    Viele Christen haben auch einen Blog und schreiben überhaupt keinen Bibelvers weder über oder unter den Titel.
    Dein Glaube an die Wirkung von Bibelversen ist da vielleicht schon größer als bei vielen Christen. Wie kommt das?

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  4. Jetzt sagt er vermutlich gleich, dass er als Kind ein ganz großes Verlangen nach Geborgenheit und Glauben hatte, dass er tief in seinem Herzen eine Sehnsucht hegt, nach dem Vater im Himmel, nach der Liebe Jesu, nach dem ewigen Leben.
    "Peter", ich glaube du hast gerade verquer an einer gaaaaaaaanz verwundbaren Stelle getroffen. Hörst du es, es sind die Schluchzer eines Atheisten, der sein "christian coming out" nicht geschafft hat...


    :-)

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  5. wenn andere weinen muß ich immer weinen schluchz
    ach was soll jetzt bin ich schon wieder auf der biblischen terminologie "weinend mit den weinenden"
    ich weiß auch diese frage wird mir wieder nicht
    beantwortet (warum bibelverse)

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  6. @Peter

    Falsch geraten. Der Inhalt der Bibel ist in weiten Teilen der Bevölkerung nicht bekannt und die Werbung der Christen so irreführend, dass viele Uninformierte meinen, dass die Bibel doch eigentlich ein "ganz gutes Buch" wäre. Dieser Missinformation möchte ich mit den Bibelversen entgegenwirken.

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  7. @Thommy

    Das hebe ich mir für den 1. April auf. ;)

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  8. Das ist sehr löblich das Du so bemüht bis die Bibel zu verbreiten. Nachdem die Christen es nicht mehr tun übernehmen die Atheisten diese Aufgabe. Luther hat auch das Anliegen die Bibel bekannt zu machen natürlich hatte er eine andere Motivation. Spaß beiseite. Das Problem ist die Art und Weise wie Du es macht. Du pickst Dir irgendetwas raus um zu zeigen wie schlecht die Bibel ist. Dabei missachtest Du den Zusammenhang in dem der Vers steht. Auf diese Weise wurden in der Vergangenheit die Kreuzzüge begründet das Zölibat und das Papsttum. Stalin hat mal eine Gruppe von Christen einsperren lassen weil die Geheimpolizei von einem Vers gehört hat dass, der Glaube Berge versetzen kann. Und aus Angst es könnte der höchste Berg der UDSSR versetzt werden. Ließ er die Christen einsperren. Der Missbrauch von Bibelversen hat Tradition sowohl bei angeblichen Christen als auch bei Atheisten.

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  9. @Peter

    Ich missachte also den Zusammenhang. Aha. Dann erklär mir doch mal genau den Zusammenhang von 2. Moses 21:20-21. Bin echt gespannt.

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  10. Dazu bin gerne bereit
    Nur schon jetzt die Frage vorab in wie weit interessiert es Dich wirklich?
    Und was ganz speziell ist Deine Frage dazu?
    Vermutlich hast Du eh schon Dein Urteil gefällt.
    Und ich kann mir die Arbeit sparen.
    Die Antwort wird sicherlich größer sein als 3 Zeilen

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  11. @Peter

    An Rationalisier- und Relativierungen schrecklicher Bibelpassagen bin ich immer interessiert. Diese haben nämlich für mich einen bizarr belustigenden Charakter, wobei ich dann manchmal nicht weiß, ob ich lachen oder weinen soll.

    Um Dir ein wenig Arbeit zu ersparen, möchte ich Dich darauf hinweisen, dass ich folgende Argumente bereits ad nauseam diskutiert habe:

    + Der Kontext ist die Bibel und diese berichtet von der Liebe.
    + Das war das der alte Bund, aber Gott hat mit Jesus einen neuen Bund geschlossen.
    + Das steht doch im AT. Wichtig ist nur das NT.
    + Sklaverei ist doch heutzutage völlig irrelevant.
    + Diese Vorschriften muss man im geschichtlichen Kontext verstehen.
    + Den hebräischen Sklaven ging es vergleichsweise gut.

    Natürlich steht es Dir frei, diese Argumente trotzdem zu bringen. Aus leidiger Erfahrung möchte Dich aber bitten beim Thema zu bleiben. Dieses soll also lauten:

    2. Moses Kapitel 21: Vorschriften für hebräischen Sklaven.

    Go!

    PS: Beeindrucken könntest Du mich übrigens mit einer Bibelpassage in der sich zB Jesus explizit gegen Sklaverei ausspricht. Viel Spaß bei der Suche.

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  12. Aber um den Kontext in dem diese Verse stehen kommt man nun nicht herum.
    Ist das dann noch überhaupt relevant?
    Die Frage ob Jesus etwas gegen die Sklaverei sagt ist auch wieder im Kontext zu beantworten.
    Auf jedenfall waren es immer wieder Christen die sich gegen die Sklaverei gestellt haben.
    Kenne jedoch nur ganz wenig Fälle wo sich Atheisten gegen die Sklaverei gestellt haben.
    Anhieb denke ich an Voltär der hat sich auch für Christen eingesetz.
    Wenn ich fertig bin der Bibelstelle werde ich Dich informieren

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  13. "Auf jedenfall waren es immer wieder Christen die sich gegen die Sklaverei gestellt haben.
    Kenne jedoch nur ganz wenig Fälle wo sich Atheisten gegen die Sklaverei gestellt haben."

    *augenverdreh*

    Ehm... Siehst Du nicht selbst, das an diesem "Argument" irgend etwas faul ist?

    Erstens. Damals gab es einfach kaum Atheisten. Kennst Du überhaupt einen aus dem - sagen wir mal - 1600 Jahrhundert?

    Zweitens. Atheismus ist die Antwort auf exakt eine Frage und kann daher mit Sklaverei nichts zu tun haben. Siehe meinen Beitrag Im Namen des Atheismus...

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  14. zuerst mal möchte ich anmerken das Du meine Frage nicht beantwortest hast.
    Mit Deiner speziellen Definition von Atheismus bist Du ganz fein raus.
    Mich würde es wirklich interessieren in wie weit meine Antwort auf Sklaverei etc. wirklich für Dich relevant sind.
    Wobei ich Deine Frage nicht uninteressant finde.
    Aber bleiben wir irgendwie beim Thema.

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  15. "zuerst mal möchte ich anmerken das Du meine Frage nicht beantwortest hast."

    Ich habe Dir ja nicht verboten, andere Bibelstellen zu zitieren. Ich wollte Dich nur darauf Hinweisen, welche Argumentationsstrategien der Gläubigen ich bereits kenne - sozusagen als Hilfestellung für Dich.

    "Mit Deiner speziellen Definition von Atheismus bist Du ganz fein raus."

    Bisher bin ich noch keinem Atheisten begegnet, der diese Definition ablehnen würde. Abgesehen davon benutze ich einfach die exakte Wortbedeutung. Wenn Du mit Atheismus etwas anderes assoziierst, ist das Deine Sache.

    "Mich würde es wirklich interessieren in wie weit meine Antwort auf Sklaverei etc. wirklich für Dich relevant sind."

    Meine Motivation habe ich weiter oben bereits umrissen. Aber jetzt zum Thema. Und?

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  16. das andere Atheisten Deine Definition nicht ablehnen wen wunderts.
    Und nun zu Jesus und der Sklaverei.
    Eine Stelle woraus deutlich hervor geht das Jesus Sklaverei ablehnt ist mir nicht bekannt.
    Was nicht heißen muß das es sie nicht gibt.
    Aber Grundsätzlich lehnt Jesus jegliche erniedrigung des Menschen durch den Menschen ab.
    Es gibt viele Beispiele dafür das er sich mit ausgegrenzten Menschen abgab.
    Es heißt er hatte Gemeinschaft mit Zöllnern und Hurern. Außerdem hatte er Gemeinschaft mit Aussätzigen und Kranken verschiedenster Art.Sowie mit psychisch Kranken.
    Schwierigkeiten hatte er nur mit den Religiösen Führern und der Obrigkeit.
    Und er heilte auch Sklaven.
    Reicht das als Antwort.

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  17. Die Frage sollte vielmehr lauten: Reicht Dir das als Antwort? Sind die entsprechenden Mosesverse nun null und nichtig? Warum? Wieso hat sich Jesus nicht explizit gegen Sklaverei ausgesprochen (und eine solche Stelle gibt es tatsächlich nicht)?

    Sklaverei ist nach der Bibel explizit erlaubt. Ist das gerecht? Moralisch?

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  18. Vielen Dank für die Verbesserung.
    Ob es eine Bibelstelle zu diesem Thema gibt weiß ich nicht.Ich bin noch auf der Suche.
    Aber das Verhalten von Jesus gibt eine klare Antwort. Jesus war auf der Seite der Sklaven.
    Ausserdem hat Jesus sich über so vieles nicht geäußert.
    Das vorweg als Antwort

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  19. Die Sklaverei wurde nicht von Gott eingeführt.
    Sie war bereits Sitte bevor das Gesetz eingeführt wurde und sich Gott geoffenbart hat.
    Die Sklaverei wurde aus Ägypten und den Völkern die um Israel herum waren übernommen.
    Dies als kleine Anmerkung

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  20. "Ob es eine Bibelstelle zu diesem Thema gibt weiß ich nicht.Ich bin noch auf der Suche."

    Jede Menge. Nur eben keine, die sich gegen Sklaverei aussprechen.

    "Aber das Verhalten von Jesus gibt eine klare Antwort. Jesus war auf der Seite der Sklaven."

    Du meinst so als Fanclub oder wie? Sorry, aber dieser Satz ist vollkommeninhaltsleer.

    "Ausserdem hat Jesus sich über so vieles nicht geäußert."

    Sklaverei ist auch wirklich nicht so wichtig. Viel wichtiger ist natürlich Abtreibung oder Homosexualität. Dazu hatte Jesus ja jede Menge zu sagen...

    "Dies als kleine Anmerkung"

    Schön, dass Du selbst erkennst, dass das mit dem eigentlichen Thema nur am Rande zu tun hat.

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  21. Soll das ein Gesprächsabruch sein?
    Grundsätzlich gehe ich Themen die die Bibel betreffen nicht oberflächlich an.
    Das Thema Sklaverei in der Bibel ist nun mal nicht mit 3 Zeilen abgehandelt.
    Viele Probleme des Lebens müssen differenziert betrachtet werden.

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  22. @Peter

    "Soll das ein Gesprächsabruch sein?"

    Mitnichten. Ehrlich gesagt, warte ich noch immer darauf, dass Du dieses Gespräch tatsächlich beginnst...

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