Freitag, 29. Januar 2010

Grenzwertiges aus England

Das britische Innenministerium fördert mit 10.000 Pfund (11.500 Euro) ein Gebetsprojekt christlicher Polizisten. Diese glauben daran, durch ihre Religion und die Gebete Verbrechen bekämpfen zu können, die Aufklärung selbiger zu verbessern und die Polizisten stärker zu schützen. Zudem soll mit dem Geld die Zusammenarbeit zwischen Kirche und Polizei ausgebaut werden.

Nun steht man als aufgeklärter Mensch schon etwas sprachlos da, wenn ein Ministerium der inneren Sicherheit mit esoterischen Methoden agiert, bzw. diese unterstützt. Werden zukünftig auch Pendler, Wahrsager, Hellseher und Sterndeuter verpflichtet (gerade letztere haben ja einen beachtlichen Stellenwert im Christentum)?

Die Kommentare zum Spiegel-Artikel sind übrigens auch lesenswert...

Kommentare:

  1. Das Du hier Zigeuner nennst ist nicht ok

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  2. Hallo Peter,

    Du hast vollkommen recht, ich habe wohl jeglichen Zigeuner zu einem Wahrsager pauschalisiert, es ist korrigiert. Danke für den Einwand.

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