Montag, 14. September 2009

Gottes Wort verbreiten

Wie bereits erwähnt unterstützt dieser Blog die Agentur C in Ihrer aktuellen Kampagne, Gottes Wort in der Gesellschaft wieder bekannter zu machen. Hier unser neuerster Beitrag.

Kommentare:

  1. Der Erwähnung und des Kontextes halber, die Folgeverse:

    8.Hat ihr Herr sie für sich genommen und sie gefällt ihm nicht, so soll er sie auslösen lassen. Er hat aber nicht Macht, sie unter ein fremdes Volk zu verkaufen, nachdem er sie verschmäht hat.
    9 Hat er sie aber für seinen Sohn bestimmt, so soll er nach dem Recht der Töchter an ihr tun.
    10 Nimmt er sich aber noch eine andere, so soll er der ersten an Nahrung, Kleidung und ehelichem Recht nichts abbrechen.
    11 Erfüllt er an ihr diese drei Pflichten nicht, so soll sie umsonst freigelassen werden, ohne Lösegeld.

    Das Sklaverei eine barbarische Sitte ist und wahr und vor der sog. Aufklärung sowohl im Nichtchristlichen, wie auch im Christlichen Bereich weit verbreitet war, die hier zitierte Bibelstelle durchaus eine Verbesserung. (würd ich mal sagen)

    Die Historisch kritische Betrachtung hat auch ihre guten Seiten...

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  2. Wort verloren gegangen (sry.) :

    ..., wie auch im Christlichen Bereich weit verbreitet war, ...

    --> keine Frage, aber so stellt <---

    ... die hier zitierte Bibelstelle durchaus eine Verbesserung. (würd ich mal sagen)

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  3. welch frohe botschaft. den hebräischen sklaven ging es vergleichsweise gut.

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