Sonntag, 23. August 2009

Jörg Schönblöd - Nachtrag

Jörg Schönbohm gelang es mit seiner Forderung für die Re-Christianisierung Ostdeutschlands, nicht nur die üblichen Verdächtigen, sondern auch die katholische Kirche zu irritieren.
"Die katholische Kirche reagierte mit Zurückhaltung auf die Äußerungen des CDU-Politikers. „Wir können den Menschen den Glauben nicht verordnen“, sagte Martina Richter, Sprecherin des Erzbistums Berlin. Auch könne man nicht pauschal von Verwahrlosung in Ostdeutschland sprechen."

Quellen: tagesspiegel.de, Atheist Media Blog
So weit so offensichtlich. Doch leider konnte sich Frau Richter nicht zusammenreißen und schaltete in den Christenmodus.
"Dennoch sei die Vermittlung christlicher Werte wichtig, sagte Richter. So könne auch radikalen Ideologien vorgebeugt werden."
Da hat die gute Dame natürlich absolut Recht. So haben doch die, in der damaligen Gesellschaft fest verankerten, christlichen Werte den Nationalsozialismus verhindert.

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